Ein deutsches Märchen in drei Akten von Carl Zuckmayer, Harztheater
Beschreibung
Carl-Maria-von-Weber-Theater
Nach einer wahren Begebenheit schrieb Carl Zuckmayer 1931 das Stück, mit dem er weltberühmt werden sollte: Die Geschichte des vorbestraften Schusters Wilhelm Voigt, der nach verbüßter Haftstrafe verzweifelt versucht, ein „normales“ Leben zu beginnen, aber stets an der Bürokratie und der Starrköpfigkeit der Beamten scheitert. Schließlich sieht er keinen anderen Ausweg, als eine ganze Stadt hinters Licht zu führen, sich eine Uniform anzuziehen und sich mit Witz und Schalk als „Hauptmann von Köpenick“ seine Arbeitserlaubnis selbst zu beschaffen.
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